Schutzgemeinschaft Alt Bamberg e. V.

Gemeinnützige Vereinigung zum Schutz der Bamberger Kulturdenkmale

 

Seit 1968 setzen wir uns mit phantasievollen Aktionen, lehrreichen Spaziergängen, Publikationen und eigenen Sanierungen für den Erhalt von Bambergs Schönheit ein. Einige gelungene Rettungsaktionen mit Beteiligung unseres Vereins:

 

Unser Einsatz ist noch lange nicht vorbei. Verfallende Bauten, vernachlässigte Gartendenkmale, Luxus-Sanierungen welche den Denkmalwert "wegrenovieren", Abrisslust, all das gibt es noch immer. Daher freuen wir uns, wenn sie auf unserer Seite stöbern und uns vielleicht sogar als Mitglied unterstützen möchten. Herzlich Willkommen!

November 2021: Endlich wieder offene Sitzungen

 

Erstmals seit diversen Lockdowns wollen wir (unter der 3G-Regel) wieder offene Vereinssitzunge anbieten, an denen auch Interessierte teilnehmen können. Zu den ersten Themen gehört die Jahresplanung für 2022.

 

Der erste Termin findet statt am:

Buß- und Bettag, 17.11.2021

Vereinsheim Schillerplatz 9

2. Stock

Juli 2021: Projekt "SAVE 7119" startet

 

Wir möchten, dass der große Traum von Helmut Weis endlich Wirklichkeit wird. Seit dem Abzug der U.S.-Army hat er allerlei Andenken an diese für Bamberg so wichtige Zeit zusammengetragen: Uniformen, Pokale, Sportuntensilien, Truppenabzeichen, sogar Möbelstücke. Diese einzigartige Sammlung will er endlich dauerhaft der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wir möchten ihn dabei unterstützen und haben daher das Projekt "SAVE 7119" ins Leben gerufen.

 

Der letzte verbliebene authentische Reitstall (im namensgebenden Haus 7119) in der Lagarde-Kaserne soll zum American Diner umfunktioniert werden. Stimmungsvoll dekoriert mit den Stücken aus der Sammlung Weis.

Das Konzeptpapier zu "Save 7119"
Hier beschreiben wir auf einigen Seiten unsere Idee von einem American-Diner in der Lagarde als Heimat für die Sammlung von Helmut Weis.
Sammlung Helmut Weis Konzept.pdf
PDF-Dokument [6.8 MB]

Mai 2021: Denkmalweiter 16 ist erschienen

Themen:

  • Medienpräsenz für die Schutzgemeinschaft
  • Schwerpunktthema Bahnausbau
  • German Property Group - ein internationaler Skandal
  • Roter Ochse: Bambergs unbekannte Sehenswürdigkeit
  • Reithalle: Bleibt die Perle der Lagarde der Öffentlichkeit verschlossen?
  • Kaimsgasse: Abrissfantasien 2.0
  • Ulanenkaserne: eine "Schauer-Geschichte"
  • Brauerei Maisel: Warten auf die Pläne
  • Wie umgehen mit Denkmalzerstörern?
  • Hafenspeicher: das bedrohte Bamberger Tor zur Welt
  • Hallenbad: ein Bamberger Denkmal der Moderne
  • Neues vom Häusla: Gute Aussichten
  • Zentrum Welterbe: Denkmal-Bamberg.de als Wettbewerbsbeitrag
Denkmalweiter Heft 16 - Ausgabe 1/2021
Denkmalweiter 16 - Download.pdf
PDF-Dokument [4.7 MB]

Mai 2021: Interview im Podcast "Grüner wird's nicht"

 

Die Schutzgemeinschaft ist und bleibt ein überparteilicher Verein. Das heißt auch, dass wir allen demokratischen Parteien als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Diesmal waren wir einer Einladung von Vera Mamerow und Christian Hader, Stadtratsmitgliedern von Grünes Bamberg, für ihren Podcast "Grüner wird's nicht" gefolgt. Wir haben 43 Minuten locker über die Schutzgemeinschaft und ihre früheren und heutigen Themen geplaudert.

April 2021: Stellungnahme zum Bahnausbau

 

Wir haben (auch gegenüber der Bahn) Stellung zum Bahnausbau und zum geplanten Regionalen Omnibusbahnhof (ROB) bezogen. Dort geht es vor allem um den geplanten Abbruch mehrerer Gebäude des Bahnhofsensembles.

 

April 2021: Blickpunkt Lagarde - Keine öffentliche Nutzung für die Reithalle?

 

Wir als Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg freuen uns sehr, dass die Posthalle erhalten bleibt und eine gute Nutzung erfährt. Zeugnisse aus der Zwischenkriegszeit in der Lagarde sind ja ansonsten schmerzlicherweise großteils abgebrochen worden (KfZ-Halle, Panzergaragen) oder drohen durch Totalumbau verloren zu gehen (Reitställe). Eine komplette, wichtige Entwicklungsphase des Areals würde ohne sie (und noch zu erhaltende exemplarische Ställe) verschwinden.
 

Aber darüber darf die Reithalle, die "Perle der Lagarde" nicht vergessen werden. Der Bevölkerung wurde ein kultureller Mehrklang aus Posthalle, Reithalle und dem Hof dazwischen versprochen.

 

Zu den Gerüchten, dass erwogen wird die Reithalle dem Freistaat für eine nichtöffenltiche Nutzung zur Verfügung zu stellen, nehmen wir Stellung.
 

 

Januar 2021: Interview im Webecho

 

10 interessante Fragen zu aktuellen Themen durfte die Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg dem Webecho Bamberg beantworten.

 

 

 

Link:

https://webecho-bamberg.de/in-letzter-zeit-muessen-wir-den-verlust-der-neueren-geschichte-beklagen/

Coronakrise 2020/2021: Aktion Gutschein-Brücke

 

Zu Alt-Bamberg gehören nicht nur die Denkmäler, sondern auch die einzigartigen inhabergeführten Läden und Lokale. Gerade sie leiden unter der jetzigen Zwangsschließung besonders und vielen droht der Bankrott. Deshalb haben wir die "Aktion Gutscheinbrücke" ins Leben gerufen. Damit kann jeder von uns dazu beitragen, dass wir nicht bald nur noch Filialen großer Ketten in unserer Stadt haben.

 

So einfach geht's:

  1. Überlegen Sie sich, welche Lieblingsgeschäfte Sie gerne auch nach der Krise besuchen möchten.
  2. Schätzen Sie, welche Summe Sie in den Wochen der Zwangsschließung dort gerne ausgegeben hätten (und runden Sie vielleicht noch etwas auf).
  3. Machen Sie sich Gedanken, welchen Menschen Sie Gutscheine von diesen Geschäften schenken möchten.
  4. Suchen Sie sich die Kontaktdaten (E-Mail im Internet oder Rufnummer im Telefonbuch) dieser Lieblingsgeschäfte heraus.
  5. Bestellen und bezahlen Sie die Gutscheine, die Ihnen dann zugeschickt werden.

 

Schließlich: Freuen Sie sich auf die Zeit nach der Krise, wenn Sie Ihre Gutscheine genüsslich einlösen und die Geschenke wieder persönlich überreichen können.


Tipp: Am besten nicht sofort einlösen, sondern einige Wochen warten, damit die Geschäfte eine Chance haben, nach der Krise erst mal wieder etwas Umsatz zu machen und nicht nur Gutscheine einlösen müssen.

15. und 16. Dezember 2020: Das Häusla kommt ins Fernsehen

TV Oberfranken berichtet exklusiv aus dem Inneren des kleinsten Häuschens in Bamberg.

 

"Oberfranken Aktuell"

Dienstag, 15.12.2020

18:00 Uhr

TV Oberfranken

 

"Home - Life & Style"

Mittwoch, 16.12.2020

18:30 Uhr

TV Oberfranken

15. Oktober 2020: Dürfen wir vorstellen ... das Hottelmännchen!

 

Im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung haben wir uns ein besonderes Geschenk für unseren Vereinsgründer Werner Hottelmann zum 85. Geburtstag ausgedacht.

 

Bambergs kleinstes Wohnhaus am Oberen Kaulberg 31 soll künftig eine ca. 40-50 cm Figur von ihm zieren. Eine Skulptur aus Ton, geschaffen vom Bildhauer Adelbert Heil. Vom Giebel aus soll sie mit liebevollem Blick, auf einem gemütlichen Kissen sitzend, mit Weinglas neben sich, über Bamberg wachen. Ein kleines "Hinguckerla" für die Zukunft.

 

Voraussetzung ist freilich, dass unsere Crowdfunding-Aktion Erfolg hat und die Sanierung wie geplant durchgeführt werden kann. Denn das "Häusla" braucht dringend unsere Unterstützung!

 

Zur Crowdfunding-Aktion "Rettet Bambergs kleinstes Wohnhaus"

15. Oktober 2020: Dr.-Ingo-Fessmann-Preis an die Bäckerei Seel

 
Wir durften auch dieses Jahr den mit 1000 Euro dotierten Dr.-Ingo-Fessmann-Preis verleihen.
 
Es freut uns uns sehr, dass er diesmal an eine Bamberger Institution gehen konnte: die Traditions-Bäckerei Seel.
 
Wir würdigen damit den Erhalt und die Sanierung der historischen Fensterläden ihrer Filiale an der Dominikanerstraße und gaben zudem den Anstoß für die Restaurierung der Hausmadonna an ihrem Hauptsitz in der Lugbank.
 
Mit dem Fessmannpreis belohnen wir jedes Jahr den Erhalt von Fassadendetails im Stadtbild.
Der Stifter des Preises sollte diesmal, nachdem er schon 20 Denkmalbesitzern unverhofft zu einer Belohnung ihrer vorbildlichen Sanierungen verholfen hat, selbst auch nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Herrn Dr. Ingo Fessmann wurde die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Mehr über den Preis lesen Sie hier: Dr.-Ingo-Fessmann-Preis.

13. September 2020: (Digitaler) Tag des offenen Denkmals®

"Kopf hoch, Bamberg!" - ein spannender und unterhaltsamer Spaziergang durch die Bamberger Fußgängerzone

Liebe Gäste am heutigen Tag des offenen Denkmals!

Wir haben für Sie einen spannenden und unterhaltsamen Spaziergang durch die Bamberger Fußgängerzone zusammengestellt.

Was erwartet Sie auf den 13 Stationen? Zum Beispiel ein Buchstabensalat am „Gobelmo“, gesprengte Giebel, zwei „Schnorrn“, „brennende“ Kugeln und Vasen, fast 400 Jahre alte Blumen, ein Auge Gottes, ein Waffenarsenal und vieles mehr.


 

Es führt Sie unser Freund Balthasar. Wir wünschen Ihnen viel Spaß!

Projekt ab 2020: Wir sanieren Bambergs kleinstes Wohnhaus

 

Es ist etwa 20m² klein, fast 300 Jahre alt, steht am Oberen Kaulberg und ... es gehört nun der Schutzgemeinschaft Alt-Bamberg: Das kleinste Wohnhaus Bambergs.

 

Es wurde uns großzügigerweise von der bisherigen Besitzerin überlassen, damit wir gut darauf aufpassen. Das wollen wir gerne tun.

 

Für die anstehende Sanierung brauchen wir Ihre Mithilfe, denn alleine aus unseren Ersparnissen können wir die Kosten nicht stemmen. Daher bitten wir um Spenden und Unterstützung aller Art.

 

Wie Sie helfen können ... und vor allem, was wir damit vorhaben,

das finden Sie hier.

 

April 2020: Für den Erhalt des Kontorbaus der Maisel-Bräu!

 

Ein wesentlicher Teil einer der schönsten Brauereigebäude Bambergs droht für einen Parkplatz geopfert zu werden.

 

Ein Fehler wie beim Abbruch der Hofbräu in den 1980ern darf sich nicht wiederholen!

 

Der bedrohte verschachtelte Kellerei- und Kontorbau (linke Hälfte im Bild) ist nicht nur hübsch, in ihm steckt auch der älteste Kern des Areals. Zudem beruht er teilweise auf Entwürfen des bedeutenden Bamberger Baumeisters Gustav Haeberle (1853-1930, u.a. Mälzerei Weyermann, Altenburgpalas).

 

Klar, dass wir dem nicht tatenlos zusehen wollen!


Wir haben Ideen für den Erhalt dieses wertvollen Gebäudes gesammelt und wollen dafür kämpfen.

 

Mehr lesen Sie hier

Februar 2020: Petition an die German Property Group übergeben

 

Am 24.02.2020 haben wir den offenen Brief beim Firmensitz der German Property Group (bzw. Dolphin Trust) in Langenhagen übergeben. Auch wenn wir nur bis zur Rezeption kamen und niemand aus der Leitungsebene bereit war uns zu empfangen, so war es die Reise wert! Man hat unsere Meinung wahrgenommen. Viele Medien haben darüber berichtet, darunter der Fränkische Tag, Radio Bamberg, bis zum zum Neuen Wiesentboten.

 

Ihre Unterschriften (2.216 waren es am Schluss) waren auf jeden Fall schon jetzt erfolgreich: Das Haus in der Oberen Sandstraße 20 wurde nicht zuletzt wegen des öffentlichen Drucks relativ schnell und zu einem annehmbaren Preis (nach unserer Kenntnis unter dem Einkaufspreis) an die Stadt Bamberg verkauft. Über die Sanierung soll nun an einem Runden Tisch, an dem auch unser Verein sitzt, entschieden werden. Ein todgeweihtes Denkmal aus dem 14. Jahrhundert erhält neue Hoffnung!

Wir setzen darauf, dass auch der Rote Ochse in der Unteren Königstraße noch gerettet werden kann. Im Blick werden wir ihn auf jeden Fall behalten.

 

Allen, die unseren Offenen Brief unterstützt haben, danken wir ganz herzlich!

 

Ein kleiner Rückblick auf die seit August 2019 laufende Aktion:

Hier sind einige weitere interessante Links zum Thema:

Der Bericht des Bayerischen Rundfunks über die Firma auf YouTube (31.05.2019):

www.youtube.com/watch?v=YdO3j8lmGN0

Frankenschau vom 04.09.2019:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/denkmalgeschuetztes-haus-in-der-welterbestadt-bamberg-verfaellt,Rb5ninn

 

Artikel des Fränkischen Tags zu den Vorkommnissen in Bamberg (07.08.2019):

www.infranken.de/regional/bamberg/laesst-der-investor-das-haus-in-der-sandstrasse-verfallen;art212,4374505?fbclid=IwAR1crIg3-bKNlu2xuN6kBYey-OC8hxhIGnVF9p7qKSRLH0Lu5fQpg4H2oVw

Informationen zum Roten Ochsen (ehem. Rednecks / Café Merkur) in der Unteren Königstraße 13/15:

www.denkmal-bamberg.de/denkmal/652

Informationen zum Haus zum Roten Hahn / zum Schlüssel (ehemals Sound'n'Arts) in der Oberen Sandstraße 20:

www.denkmal-bamberg.de/denkmal/1146

Die Selbstdarstellung des Unternehmens:

www.german-property-group.com/#UeberUns

 

Juli 2019: Wasserbehälter auf dem Rothofhügel soll einfühlsam gestaltet werden

 

Dort, wo bis in die 1960er Jahre der barocke Rothof auf Augenhöhe zur Altenburg stand, liegt eine der bezauberndsten Orte Bambergs. Eine äußerst wertvolle Kulturlandschaft mit einer weiten Hochebene, weidenden Schafen, einer Kirschbaumreihe, einer denkmalgeschützten Kapelle und der erhaltenen alten Hoflinde.


Diese Idylle soll nun der Standort eines Wasserbehälters werden, der Wildensorg und den Michelsberg gleichermaßen mit Trink- und Löschwasser versorgen soll. An sich ein Vorhaben, das auch wir sehr gut und wichtig finden. Allerdings sah die erste Planung einen erschreckend unsensiblen 08/15-Zweckbau an der wertvollsten Stelle zwischen Linde und Kapelle vor.

 

Gerne unterstützten wir daher die Forderung des Vereins "Bewahrt die Bergstadt e.V." die Stadtwerke und Stadtverwaltung zu bewegen, eine sensible Lösung zu finden. Es begannen Protestaktionen, die zu einem Engegenkommen führten, wofür wir uns bedanken.

 

Zwar wurden die von uns favorisierten Standorte abgelehnt, doch der Behälter soll nun deutlich von der Linde entfernt errichtet werden, auf eine Weise, die sich möglichst gut ins Landschaftsbild einfügt. Das Gebäude soll nun nicht in Sichtbeton ausgeführt, sondern mit Holz verkleidet werden. Der Hügel soll nicht streng rechteckig, sondern naturnaher ausfallen. Der Zufahrtsweg soll nicht geschottert werden, sondern zwischen Kapelle und Linde deutlich unauffälliger abzweigen. Wir hoffen sehr, dass den Stadtwerken diese behutsame Gestaltung gelingt. Der Rothof wird ein Aushängeschild für das Unternehmen in den kommenden Jahrzehnten - die Stadtwerke haben es in der Hand etwas zu schaffen, das entweder dauerhaft als störend empfunden wird oder allgemein Akzeptanz findet.

 

Planungsstand Anfang 2019 - ein unsensibler Zweckbau direkt an der Linde.

Eine Variante, die Protest erregen musste.

Planungsstand Juli 2019 - Bemühen um ein Entgegenkommen ist erkennbar, der Standort wurde vom sensibelsten Bereich weg gerückt, doch die Form ist noch streng rechteckig, der Weg durchschneidet den besonders sensiblen Bereich zwischen Linde und Kapelle noch sehr auffällig.

 

Der Stadtrat hat den Stadtwerken auf den Weg gegeben, hier nochmals nachzubessern. Die Stadtwerke Bamberg haben dies zugesichert.

März 2019: Unsere Zukunftswerkstatt

 

Dass wir uns glücklich schätzen können, durch sehr interessierte Mitglieder getragen zu werden, war uns schon bekannt. Der Rücklauf unserer Mitgliederumfrage und die anschließende Diskussion und Planung bei der Zukunftswerkstatt unterstrichen uns das einmal mehr.

 

Anlass war das "überstandene" Jubiläum und der folgende Wechsel im Vorstand.

 

Heraus kam die ideale Grundlage um auch in den kommenden Jahren eine gute Vereinsarbeit zu gestalten. Eine Arbeit, die einerseits für die Mitglieder viel bietet, den Aktiven den Spaß bewahrt und, nicht zuletzt, auch wirklich etwas bewegen kann für den Schutz der (eingetragenen und potenziellen) Denkmäler unserer schönen Stadt.

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Wir freuen uns über Interessierte und Unterstützer.

Beitrag: 30 € im Jahr (35 € für Familien).

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