Bedrohte Schätze in der Inselstadt

Hellerstraße 13 und 15

 

Verkleidete Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert, erhaltene Mikwe (jüdisches Ritualbad).

Seit Jahren leerstehend und verfallend. Im Zuge des Quartiers an der Stadtmauer immer wieder als Abrisskandidaten im Gespräch. In den neusten Plänen ist (wohl auch Dank der Fürsprache der Schutzgemeinschaft) ihr Erhalt vorgesehen.

Raulinosche Tabakscheune

Nebingerhof

 

Seit Jahren dem Verfall preisgegeben.

Das angebaute Gartenhaus (links im Bild) soll nun von der Stadt für über 1 Million Euro ausgebaut werden. Der Charakter als Gartenhaus und als Ensemble mit gärtnerischem Charakter ist in Gefahr.

Frauenstraße 21

 

Trotz der historischen Bausubstanz bisher nicht in die Denkmalliste aufgenommen. Dach beschädigt, akut gefährdet.

Frauenstraße 24

 

Bürgerhaus aus der Zeit um 1670 mit geschlossenem Hinterhof.

Frauenstraße 27 / 29

 

Doppelhaus aus der Zeit um 1450/80.

Kleberstraße 17

 

Seit Jahren verfallendes stattliches Bürgerhaus aus dem späten 18. Jahrhundert mit Rückgebäuden aus dem 19. Jahrhundert.

Vorderer Graben 36

 

Massivbau mit Mansarddach, 1784 von Stadtmauerermeister Johann Joseph Vogel errichtet, 1805 nach Westen erweitert. Teil der Stadtmauer aus der Mitte des 15. Jahrhunderts im Haus verbaut.

Schillerplatz 12

 

Ebenfalls seit Jahren leersehendes historisches Bürgerhaus gegenüber dem E.T.A.-Hofmann-Theater.

Ehemaliges Kutscherhäuschen

Hainstraße 11

 

Nach Einbau einer Garage und Vernachlässigung von Einsturz bedroht.

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