Bedrohte Schätze in der Gärtnerstadt und Wunderburg

Bambergs vermutlich ältestes Gärtnerhaus

Mittelstraße 72

 

Im Kern aus dem 15. Jahrhundert.

 

Seit Jahren leerstehend.

Gärtnerhaus

Mittelstraße 65

 

Augenscheinlicher Renovierungsbedarf

Ehemalige Gärtnerei Rost

Färbergasse 28

 

Seit langen Jahren leerstehend. Sollte in den 1960ern für den Durchbruch Mitte geopfert werden, einer vierspurigen, von Hochhäusern gesäumten Straße durch das Gärtnerviertel. Noch immer im Besitz der Stadt. Zuletzt 2016 als "Kulturgärtnerei" im Gespräch.

Siechenstraße 74

 

Bewohnt, aber verfallend

Ehemalige Schlosserei

Egelseestraße 25

Ecke Peuntstraße

 

Seit Jahren leerstehend.

Ehemalige Bäckerei Dorn

Egelseestraße 128

 

Stark verwitterte Fassade.

Bietet die Chance eine Fassade des frühen 20. Jahrhunderts mit originalen Türen, Fensterläden und Schriftzeichen zu erhalten.

Koppenhofkaserne

ohne Hausnummer, an der Koppenhofgasse, Teil des Ensembles Nürnberger Straße 108

 

Halle der ehemaligen Koppenhofkaserne, seit Jahren verfallend.

Bauernhaus

Koppenhofgasse 1

 

Aus dem 17. Jahrhundert. Seit Jahren nicht bewohnt.

Ehemaliges Gasthaus zum Roten Ochsen

Untere Königstraße 13 und 15

 

Seit Jahren leerstehend

Wohn- und Geschäftshaus

Untere Königstraße 17

 

Seit Jahren leerstehend

Kleingärtnerhaus

Siechenstraße 23

 

Auf der Gefährdetenliste der Stadt, mittlerweile mit erneuertem Dach, im Kern mittelalterlich

Mang'sches Schlösschen

Letzengasse 3

 

Ehemaliger barocker Gartensaal und Wirtschaftsräume der Wachsbleiche des Johann Joseph Mang (1706–1766). Seit Jahren ungenutzt und denkmalpflegerisch nicht erfasst. (Im Bild (Quelle: Google Maps) oben, angrenzend zur neuen Siedlung "An den Wachsbleichen")

Ludwigstraße 18

 

Hinweise auf Luftschutzräume aus dem Zweiten Weltkrieg an der Fassade.

 

Seit Jahren auf der Abrissliste zugunsten einer neuen Bahnhofsumgebung.

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