Bedrohte Schätze in der Bergstadt

Wohnhaus, ehemaliger Stadel

Oberer Stephansberg 42

 

Seit Jahren verfallend.

Riegelhof

Concordiastraße 11

 

Bewohnt, jedoch seit langem einer Sanierung würdig.

Haus zum Einhorn

Judenstraße 16

 

Die Fassade des barockisierten und das Bild der Judenstraße prägenden barockisierten Gebäudes verfällt sein vielen Jahrzehnten. Immerhin wurde das Dach 2001 neu gedeckt. Der "morbide Charme" wurde unter anderem genutzt, um als Kulisse für das Wohnhaus von "Herrn Taschenbier" in den Sams-Filmen zu dienen. Dennoch wäre ein Erhalt dringend geboten. So ist beispielsweise die Marienkrönung über dem Hauptportal zuletzt 1926 restauriert worden und seither fast vollständig verwittert.

Ehem. erste Synagoge, Marienkapelle

Judenstraße 1

 

Seit Jahren weitgehend ungenutzter Sakralbau aus dem 15. Jahrhundert.

Ehem. Wohnhaus von Albrecht Pfister, Schüler Gutenbergs und Pionier des Buchdrucks

Sonnenplätzchen 2

 

Bewohnt, jedoch augenscheinlicher Sanierungsbedarf.

Haus zur Gans, später zum Roten Hahn und Brauerei zum Schlüssel

Obere Sandstraße 20

 

Leer stehend, statisch unsicher.

Elisabethenstraße 1

 

Leer stehend und verfallend.

Mittlerer Kaulberg 17

 

In der Denkmalliste eingetragen ist lediglich die Muttergottesstatue aus Sandstein aus dem 18. Jahrhundert am Eck. Erhaltenswert wäre aber das gesamte, prägnante, um 1710 errichtete, aber aufgrund Leerstand mittlerweile verfallende Anwesen.

Lorbergarten

zu Jakobsplatz 15

Am Teufelsgraben

 

Im Kern barocke Gartenanlage.

 

Es gab 2014 Pläne ihn für die Erweiterung des Josefsheimes zu opfern. Derzeit werden diese Pläne offenbar nicht mehr verfolgt.

Michelsberg 25

 

Um 1718 vom Kunstschreiner Servatius Brickhard errichtet, der einen Teil der hochwertigen Schnitzarbeiten im Kloster St. Michael geschaffen hat. Danach bis zur Säkularisation im Besitz des Klosters. Im 19. Jahrhundert Kunstgärtnerei.

 

Heute sich selbst überlassen.

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