Station 4: Ehemaliges Jesuitenkolleg mit Kirche zum heiligsten Namen Jesu, heute Stadtpfarrkirche St. Martin

Grüner Markt 19

 

Balthasar erklärt:

Sicher haben Sie schon oft den Blick die Fassade hinauf schweifen lassen: fränkische Barockarchitektur vom Feinsten! Aber haben Sie schon einmal ganz nach oben geschaut? Nein? Na, dann aber jetzt "Kopf hoch"! Der gestufte Giebel trägt sieben auf einem Podest stehende, steinerne Kugeln, aus denen goldene Flammen empor steigen. Solche Bekrönungen haben ihren Ursprung in der Antike, als man Vasen, Urnen oder eben auch Kugeln auf senkrechte Architekturgliederungen setzte. Hier an der Martinskirche können sie als Symbol für das ewige Licht, als Flamme des Glaubens und der Anwesenheit Gottes auf Erden interpretiert werden.

 

Hier erfahren Sie mehr über die Martinskirche:

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